Gäste haben BüllsPort jahrzehntelang dabei geholfen, die Welt der Köcherbäume und Bergzebras in den Naukluft-Bergen zu schützen. Einfach durch ihren Besuch. Corona hat diese Hilfe gestoppt. Daher startet BüllsPort nun eine Aktion, die einen Besuch und eine Hilfe aus der Ferne ermöglichen…

Ab sofort können Naukluft-Fans und Naturfreunde im In- und Ausland aktiv mithelfen, die Pflanzen- und Tierwelt der Naukluft-Berge auf BüllsPort Lodge & Farm zu schützen – via Internet. Die Aktion „Mein Köcherbaum“ bietet die Möglichkeit, Pate eines Köcherbaums zu werden.

Besonders cool: Jeder kann per interaktiver Satellitenkarte auf BüllsPort vorbeischauen und sich sein „Patenkind“ aussuchen. Die Karte auf der Seite zur Aktion auf der Website zeigt einen Ausschnitt der „Köcherbaum-Schlucht“ mit den Positionen der Bäume. In der Fotogalerie lassen sich die Porträts der Bäume betrachten.

Drei Optionen der Köcherbaum-Patenschaft

Die Patenschaft gilt für zwei Jahre. Drei Kategorien stehen zur Wahl. Bei einer Spende von 2.000 N$ wird man Teil einer Paten-Gemeinschaft für einen stattlichen Baum, der symbolisch für das Naturschutz-Team von BüllsPort steht. Spendet man 5.000 N$, wählt man sich sein eigenes Patenkind aus. Bei einer Spende von 10.000 N$ kann man seinem Baum einen Namen geben und erhält im Etikett des Baums auf der Satellitenkarte einen Link zu seiner Website oder Facebook-Seite.

Alle Köcherbaum-Paten bekommen als Dankeschön 25% Rabatt auf den Preis ihres Aufenthalts während der Laufzeit ihrer Patenschaft. Und bei einem Besuch natürlich die Gelegenheit, in die Köcherbaumschlucht zu wandern und ihren Baum zu „treffen“ – für ein Selfie mit ihrem „Patenkind“.

Corona nur als Anstoß

BüllsPort trägt sich schon seit längerem mit der Idee, Naturfreunde um Unterstützung zu bitten. Denn die Naturschutz-Arbeit in den Naukluft-Bergen kostet viel Zeit, Mühe und Geld (siehe hier). Die bewusst auf 14 Zimmer begrenzte Lodge und das knapp 56 km² große Farm-Areal nahe der Namibwüste sind eigentlich zu klein, um die nötigen Mittel zu erwirtschaften.

Der Farmbereich leidet unter den Folgen jahrelanger Dürre, die Lodge seit März 2020 unter der Corona-Krise. Zwar sind beide Bereiche nicht gefährdet, können den Naturschutz jedoch nicht weiter tragen. Damit gibt Corona den letzten Anstoß zur Aktion „Mein Köcherbaum“. Aber auch in der Zeit nach Corona soll die Kampagne weiterlaufen und dafür sorgen, dass sich der Naturschutz nicht nur auf das Notwendigste beschränken muss.

Kampagne Mein Köcherbaum Patenschaft BüllsPort Naukluft-Berge

Via Internet die Welt der Köcherbäume und Berg-Zebras in den Naukluft-Bergen auf BüllsPort besuchen und schützen: Das ermöglicht die Kampagne „Mein Köcherbaum“. Foto: Sven-Eric Stender

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