Die meisten Namibia-Urlauber haben ihr ‚Visa on Arrival‘ dabei, wenn sie nach Namibia fliegen. In der Tat ist die Beantragung vorab zu empfehlen. Denn wer sein Visum erst am Einreiseschalter beantragt, muss künftig mit einer Zusatzgebühr rechnen.
Das kündigte das namibische Innenministerium [Ministry of Home Affairs, Immigration, Safety and Security (MHAISS)] gestern an. Die Zusatzgebühr betrage 400 Namibia Dollar (zurzeit rund 20,30 Euro; Betrag nach aktuellem Wechselkurs, 1 N$ = 1 Rand). Als Grund nannte MHAISS die manuelle Handhabung.
Von Ausnahmen war nicht die Rede. So bleibt unklar, was etwa an Grenzposten geschieht, die E-Visa nicht bearbeiten können. Oder im Falle von Pannen bei der Online-Beantragung. Ab und zu berichten Gäste von BüllsPort, dass bei ihnen die Zahlung nicht funktioniert hat.
Das neue ‚Visa on Arrival‘ gilt seit 1. April (siehe Bericht von BüllsPort). Es kostet 1.600 Namibia Dollar (zurzeit rund 81,20 Euro; Betrag nach aktuellem Wechselkurs, 1 N$ = 1 Rand). Man kann das Visum im Voraus online beantragen – auf der e-Service-Website der Einreisebehörde.

Online-Plattform, auf der man das ‚Visa on Arrival‘ vorab beantragen und zahlen kann. Foto: Screenshot der E-Services-Website der Einreisebehörde Namibias
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